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ANNA BERNREITNER

Regie

Regisseurin Anna Bernreitner studierte Musiktheaterregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Sommer 2011 gründete sie die Künstlergruppe OPER RUND UM, die es sich seitdem zum Ziel gesetzt hat, Opernproduktionen an ungewöhnlichen Orten zur Aufführung zu bringen. In den letzten zehn Jahren produzierte und inszenierte Bernreitner mit OPER RUND UM die verschiedensten Stücke an ausgefallenen Schauplätzen. OPER RUND UM experimentiert mit Formen und Strukturen und zeigte zuletzt Oper in Schwimmbädern, verlassenen Fabriksgebäuden, mitten im Wald oder direkt auf der Straße. Für OPER RUND UM erhielt Bernreitner 2017 den Anerkennungspreis Kultur des Landes Niederösterreich, sowie den Österreichischen Musiktheaterpreis 2019. Sie inszenierte am Theater an der Wien mehrere Kinderopern, sowie am Theater für Niedersachen “Die Pantöffelchen” von Tschaikowsky. Bernreitner arbeitete wiederholt für das Wir sind Wien.Festival. Sie leitete außerdem Operncamps für die Salzburger Festspiele, inszenierte für die Jeunesse Wien, sowie die Philharmonie Luxembourg. Im Sommer 2021 war sie für die szenische Umsetzung des Tourbuses der Wiener Staatsoper in Kooperation mit dem Donauinselfest Wien verantwortlich. Für die Bayerische Staatsoper München inszenierte sie Pop-Up-Szenen im öffentlichen Raum für das Eröffnungsfest der Spielzeit 2021/22, sowie die Kinderoper “Max und die Superheld:innen”. In Frankreich erarbeitete sie zuletzt “Die Zauberflöte” an der Opéra national de Lorraine und Opéra National Montpellier. Am Theater Bielefeld inszenierte sie “Die Entführung aus dem Serail” und am Theater Magdeburg “Der Goldene Hahn”, sowie “Die Liebe zu den 3 Orangen”, eine Koproduktion mit der Opéra national de Lorraine und dem Theater St. Gallen. Im Sommer 2023 arbeitete sie erneut open air und zwar in Braunschweig, wo sie den Opernkrimi “Tosca” am Burgplatz Open Air in Szene setze. Zuletzt inszenierte sie “La Bohéme” am Tiroler Landestheater. Im Sommer 2024 wird sie “The Fairy Queen” auf den Flumserbergen für das Theater St. Gallen auf 1400 Höhenmeter als Freiluftspektakel umsetzen. Im November 2021 feierte ihre Inszenierung von “Proserpina” von Rihm mit der Neuen Oper Wien Premiere. Diese Regiearbeit wurde mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet.

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© Bria Kelly
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SARAH GILFORD

Sopran

Die britische Sopranistin Sarah Gilford war Finalistin des "BBC Cardiff Singer of the World 2021" und ist Absolventin des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Sarah Gilford startet am Klagenfurt Stadttheater als Woglinde in Wagners "Götterdämmerung" in die neue Spielzeit, wo sie im März auch in Händels "Messias" im zu hören sein wird. Darüber hinaus gibt sie u.a. ihr Rollendebüt als Gouvernante in Isabelle Kettles neuer Inszenierung von Brittens "The Turn oft he Screw" am Theatre Royal in Bath und singt Beethovens „Neunte“ mit der Filarmonica Arturo Toscanini in Parma. Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen u.a. ihr Debüt als Dalinda in Händels "Ariodante" mit Il Pomo d'Oro, Mendelssohns "Elias" mit den Berliner Philharmonikern oder ihr Debüt als Sophie in "Werther" am Royal Opera House Covent Garden unter der Leitung von Antonio Pappano. Außerdem gab sie mit der Pianistin Ewa Danilewska ihr Debüt in der Wigmore Hall in London. In der Spielzeit 2021/2022 war sie Mitglied des Ensembles des Stadttheaters Klagenfurt, wo sie u.a. als Ortlinde in "Die Walküre", als Susanna in "Le Nozze di Figaro", als Sopran I in Rihms "Jakob Lenz" und als Gilda in "Rigoletto" debütierte. Zudem gab sie im Rahmen des Imogen Cooper Musical Trust Liederabende in Madrid, Rom und London. Davor war Sarah Gilford Mitglied des Opernstudios an der Bayerischen Staatsoper, wo sie die Titelrolle in Thomas' "Mignon" im Cuvilliés-Theater, Giannetta in "L'Elisir d'Amore", Taumännchen in "Hänsel und Gretel" und Barbarina in "Le Nozze di Figaro" sang. Sarah wird unterstützt durch die Kiri Te Kanawa Foundation, den Imogen Cooper Music Trust und dem Samling Institute for young artists.

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© Martin Repplinger

MARIE SMOLKA

Sopran

Die Sopranistin Marie Smolka wurde in Ostrava geboren. Nach ihrem Musikstudium gastierte sie u. a. an der Staatsoper Berlin, der Oper Frankfurt, den Festspielen Baden Baden, der Staatsoper Hannover, dem Grand Théâtre de Sarrebourg, dem Teatro Massimo Palermo und dem Saarländischen Staatstheater. Besondere Erfolge feierte die Sopranistin als Susanna („Die Hochzeit des Figaro“), Sophie („Der Rosenkavalier“), Gretel („Hänsel und Gretel“), Nedda („Pagliacci“), Musetta („La Bohème“), Adele („Die Fledermaus“) und Leila („Die Perlenfischer“). Sie singt regelmäßig unter Dirigenten wie Marc Albrecht, Cornelius Meister, Antonello Manacorda, Joanna Mallwitz oder Yoel Gamzou. Zu den Regisseur:innen, mit denen sie bereits zusammenarbeitete, gehören Marina Abramovic, Robert Carsen, Tobias Kratzer, Eva Maria Höckmeyer, Tatjana Gürbaca oder Lydia Steier. In der Spielzeit 2022/23 debütierte sie als Traviata in Marina Abramovics „7 Deaths of Maria Callas“ am Koninklijkjes Theater in Amsterdam (in Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper München). Marie Smolka war von 2021- 2023 am Theater Bremen engagiert, wo sie als Pamina ("Die Zauberflöte") , Angel ("Angels in America"), sowie als Poppea ("L´incoronazione di Poppea") zu hören war. Von der Fachzeitschrift Opernwelt wurde ihre Interpretation der Nedda in „Pagliacci“ am Theater Bremen als „Junge Künstlerin 2022“ ausgezeichnet.

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EMA NIKOLOVSKA

Mezzosopran

Die mazedonisch-kanadische Mezzosopranistin Ema Nikolovska wuchs in Toronto auf, wo sie Gesang bei Helga Tucker studierte und ihren Bachelor-Abschluss in Violine an der Glenn Gould School machte. Sie erhielt ihren Master in Gesang an der Guildhall School of Music & Drama in London, wo sie auch den Opernkurs absolvierte. Von 2019-2022 war sie BBC New Generation Artist. Im Jahr 2019 gewann Ema Nikolovska den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb in 's-Hertogenbosch, den Ferrier Loveday Song Prize (Kathleen Ferrier Awards) und war Preisträgerin bei den Young Classical Artists Trust (YCAT) International Auditions. Im Jahr 2022 wurde sie mit dem renommierten Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet. Ab Herbst 2020 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Berliner Staatsoper Unter den Linden, wo sie unter anderem in Christian Josts "Arabische Nacht" oder als Diane in Rameaus “Hippolyte et Aricie” zu erleben war. In der Spielzeit 2023/24 wird Ema Nikolovska u.a. erstmals im neuen Münchner Kunstkraftwerk Bergson auftreten, in Mozarts Großer c-moll Messe unter Raphaël Pichon am Pult der Münchner Philharmoniker zu hören sein und als Fuchs in Janaceks „Schlaues Füchslein“ an der Canadian Opera in Toronto sowie als Woman in George Benjamins Oper „Picture a Day like this“ am Royal Opera House in London debütieren. In der Spielzeit 2022/23 gab sie an der Staatsoper Unter den Linden ihr Rollendebüt als Octavian im „Rosenkavalier“. Weiters debütierte sie bei den Salzburger Festspielen unter der musikalischen Leitung von Roberto González Monjas in Mozarts „Krönungsmesse“. Zu weiteren Höhepunkten der letzten Jahre zählen Schumanns “Das Paradies und die Peri” mit der Staatskapelle Berlin unter Marc Minkowski oder Mendelssohns “Elias” mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Howard Arman. Als vielseitige Liedsängerin trat Ema Nikolovska bereits im Pierre Boulez Saal und im Konzerthaus Berlin, in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Wiener Konzerthaus, bei der Internationalen Hugo Wolf Akademie in Stuttgart, in der Londoner Wigmore Hall und bei der Schubertíada Vilabertran auf. Es folgten Auftritte beim Leeds Lieder, Aldeburgh, Verbier, Gstaad und Toronto Summer Music Festival, wo sie unter anderem mit Malcolm Martineau, Wolfram Rieger, András Schiff, Graham Johnson, Joseph Middleton und Kunal Lahiry zusammenarbeitete. Johanna Herbst Artist Management hat Ema Nikolovskas Konzert-Vertretung im deutschsprachigen Raum übernommen, alle anderen Anfragen richten Sie bitte an Askonas Holt.

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©KirstenNijhof

YAJIE ZHANG

Mezzosopran

Yajie Zhang tritt regelmäßig an den weltweit führenden Opernhäusern und Festivals auf. An der Seite des renommierten Pianisten Hartmut Höll gab sie bereits Liederabende im Pierre Boulez Saal in Berlin, dem Oxford Lieder Festival, dem Heidelberger Frühling, dem Naantali Music Festival oder dem Helsinki Seriös Festival in Finnland. Weitere Konzerte und Liederabende führten sie u.a. zum Beijing Music Festival, ins Royal Concertgebouw in Amsterdam und in die Philharmonie in St. Petersburg. Yajie Zhang begann ihre Karriere in Europa im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, bevor sie ins Ensemble der Oper Leipzig wechselte, wo sie Hauptrollen wie Angelina in Rossinis La Cenerentola, Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel und Suzuki in Puccinis Madama Butterfly interpretierte. Sie tritt regelmäßig am NCPA Beijing auf und verkörperte dort Rollen wie La Muse/Niklausse in Hoffmanns Erzählungen, Cherubino oder Stephano in Gounods Romeo und Julia. Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Gustavo Dudamel, Vladimir Jurowski, Pinchas Steinberg, Marek Janowski und Long Yu zusammen. Ihre Engagements führen sie darüber hinaus an die Oper Zürich, den Wiener Musikverein oder zu den Osterfestspielen Salzburg. Yajie Zhang war die jüngste Gewinnerin des 51. Internationalen Gesangswettbewerbs 's-Hertogenbosch in den Niederlanden und erhielt viele weitere Auszeichnungen, darunter auch der Erste Preis des „Das Lied“ Wettbewerbs, bei dem sie als erste asiatische Gewinnerin hervorging. Geboren in der Provinz Anhui in Zentralchina, begann Yajie Zhang ihre musikalische Ausbildung schon früh und erlernte das chinesischen Instrument Guzheng. Nach ihrem Bachelorabschluss in Gesang am Shanghai Conservatory of Music absolvierte sie ein Studium an den Musikhochschulen in Hannover bei Marek Rzepka und Justus Zeyen sowie in Karlsruhe bei Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff und Thomas Hampson rundeten ihre Studien ab.

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NOA BEINART

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Noa Beinart wurde in Tel Aviv geboren und war von 2020-2023 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Zuvor war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule Hanns Eisler in Berlin. In dieser Spielzeit kehrt Noa als Gaea in "Daphne" unter der Leitung von Sebastian Weigle an die Wiener Staatsoper zurück und gibt ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden als Erste Magd in Christof Loys Neuproduktion von "Elektra" unter der Leitung von Sir Antonio Pappano sowie am Opernhaus Zürich, wo sie als Amastre in Händels "Serse" und als Schwertleite in "Die Walküre" auftritt. Ihr Debüt beim Sydney Symphony Orchestra als Erda in einer konzertanten Aufführung von "Das Rheingold" unter der Leitung von Simone Young zählt zu einem weiteren Höhepunkt der neuen Spielzeit. Darüber hinaus kehrt sie als Erste Magd in "Elektra" und als Hannah in Tobias Kratzers neuer Produktion von "Die Passagierin" unter der Leitung von Vladimir Jurowski an die Bayerische Staatsoper zurück. Kürzlich gab Noa Beinart als Erste Norn ihr Debüt an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin in Dmitri Tcherniakovs neuer Produktion von Wagners "Ring"-Zyklus unter der Leitung von Christian Thielemann. Außerdem war sie u.a. als Grimgerde in "Die Walküre" an der Opéra National de Paris unter der Leitung von Philippe Jordan engagiert. Im Sommer 2021 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen als Zweite Magd in "Elektra" unter der Leitung von Franz Welser-Möst und kehrte im Sommer 2022 als Dritte Dame in einer Neuproduktion von "Die Zauberflöte" zurück. Johanna Herbst Artist Management hat Noa Beinarts weltweite Konzert-Vertretung übernommen, Opernanfragen richten Sie bitte an OWL Artist Management.

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ELMAR HAUSER

Countertenor

Der schweizer Countertenor Elmar Hauser studierte in Zürich bei Werner Güra und im Anschluss an der Münchner Theaterakademie August Everding in den Gesangsklassen von Christiane Iven und Sabine Lahm. Die Spielzeit 2023/24 bringt für ihn einige Rollen- und Hausdebüts: So ist er demnächst am Opernhaus Zürich in "Ein Sommernachtstraum" oder am Theater Kiel in der Uraufführung von Ludger Vollmers Oper "Buddenbrooks" zu erleben. Zuletzt verkörperte er den Teufel in der Neuproduktion "Der Teufel im Lift" an der Neuköllner Oper mit der Lautten Compagney Berlin. In der Spielzeit 2022/23 debütierte er als Michael in G.F. Haas´Oper "Thomas" an der Staatsoper Unter den Linden - eine Rolle, die ihm eine Nominierung als "Nachwuchskünstler des Jahres" der Opernwelt einbrachte. Außerdem sang er Bachs "Johannespassion" mit dem Finnish Baroque Orchestra im Musiikkitalo Helsinki. Darüber hinaus konnte man ihn bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne erleben, so z.B. in den Titelrollen von Händels "Ariodante", Cavallis "Il Giasione" oder Glucks "Orfeo ed Euridice". Elmar Hauser ist Stipendiat des Yehudi-Menuhin Live Music Now München e.V., der Friedl-Wald-Stiftung oder der Johann-Adolph-Hasse-Gesellschaft München.

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©Alan Ovaska

GABRIEL ROLLINSON

Bariton

Der deutsch-amerikanische Bariton Gabriel Rollinson ist für seinen „robust-virilen“ Ton (Süddeutsche Zeitung) und seine „attraktive, beeindruckende Bühnenpräsenz“ (Opera News) bekannt. Er wurde bereits mit mehreren Preisen renommierter Wettbewerbe wie den Liedpreis des 11. Internationalen Stanisław Moniuszko Wettbewerbs oder dem Liedpreis des Mirjam Helin Wettbewerbs 2024 ausgezeichnet. Der junge Bariton sammelte schon früh Erfahrungen an den führenden Opern- und Konzertbühnen Europas, darunter die Bayerische Staatsoper, die Bregenzer Festspiele, die Berliner Staatsoper, die Oper Frankfurt, das George Enescu Festival, der Eppaner Liedsommer und das Schubertíada Festival in Vilabertran. Er arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Johannes Debus, Lothar Zagrosek oder Sebastian Weigle zusammen. Gabriel Rollinson hat bereits mehrere Alben mit dem Bayerischen Rundfunk unter der Leitung von Ivan Repušić und dem Bayerischen Rundfunkorchester aufgenommen, darunter auch die „Johannespassion“ von Komponist Damijan Mocnik. Darüber hinaus hat er in zahlreichen Uraufführungen mitgewirkt, u.a. als Arturo Cidre in Micha Hamels „Caruso a Cuba“ an der Niederländischen Nationaloper oder als Thron in Elisabeth Naskes „Vom Stern, der nicht leuchten konnte“ bei den Salzburger Festspielen. Als begeisterter Liedsänger tritt Gabriel Rollinson regelmäßig mit dem Pianisten Hartmut Höll auf. Gabriel Rollinson studierte an der Manhattan School of Music, der Theaterakademie August Everding/ Hochschule für Musik und Theater München und an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. Weitere künstlerische Einflüsse sammelte er bei der Heidelberger Frühling Lied-Akademie mit Thomas Hampson sowie bei Künstlern wie Brigitte Fassbaender, Tobias Truniger, Michelle Breedt, Rudolf Piernay, Thomas Quasthoff und Renée Fleming. Nachdem er dem Mitglied der Opernstudios der Frankfurter und der Bayerischen Staatsoper war (bei letzterer mit einem Stipendium der New York Opera Foundation), wechselte er mit der Spielzeit 2023/24 ins Ensemble des Staatstheaters Mainz und ist dort in Rollen wie Silvio (Pagliacci), Hans (Die Weiße Rose), Metternich (L’Aiglon) und Ping (Turandot) zu erleben. In England geboren, wuchs Gabriel Rollinson in Deutschland und den USA auf, wo er seine ersten musikalischen Impulse beim Spielen von Cello und Klavier erhielt.

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ÜBER DIE AGENTUR

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© Christoph Bombart

Der Schwerpunkt von "Johanna Herbst Artist Management" liegt auf strategischer, zeitgemäßer und langfristiger Karriereentwicklung. Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privatleben und Karriere - abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse der Künstler:innen. Nach zwei Jahren bei Centre Stage Artist Management in Berlin war ich ab 2017 als Artist Managerin im Künstlersekretariat am Gasteig in München tätig. Mehrere Sommer im Künstlerischen Betriebsbüro der Salzburger Festspiele, als Trainee in der Artist- und Repertoire-Abteilung der Deutschen Grammophon sowie langjährige Unterstützung der Firma Unitel bei Marketingaufgaben waren weitere Stationen der letzten Jahre. An der Theaterakademie August Everding unterrichte ich seit 2018 als Gastdozentin für "Professionalisierung" im Studiengang Musiktheater.

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